Archangelsk (dpa) - Bei dem Zwischenfall an einer Atomanlage auf dem Militärgelände im Norden Russlands sind mehr Menschen ums Leben gekommen als zunächst mitgeteilt. Nach neuen Angaben gab es sieben Todesopfer. Zu dem Vorfall kam es in der Nähe der Hafenstadt Sewerodwinsk nahe Archangelsk während eines Raketentests. Als Treibstoff in Brand geraten sei, habe es eine Explosion gegeben, erklärte Rosatom der Agentur Tass zufolge.