Damaskus (dpa) - Das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta nahe Damaskus hat eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Bürgerkriegs vor fast sieben Jahren erlebt. Bombardierungen aus der Luft und Artillerie hätten in der Region in weniger als 48 Stunden mindestens 194 Zivilisten getötet, darunter Dutzende Frauen und Kinder, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Mehr als 850 Menschen seien verletzt worden, viele davon schwer. Ost-Ghuta ist seit Monaten von Regierungstruppen eingeschlossen.