Berlin (dpa) - Die Zahl der neu nach Deutschland kommenden Flüchtlinge ist in den vergangenen Tage zwar gesunken, die Bundespolizei sieht aber noch keine Trendwende. Im Schnitt seien es rund 3500 Menschen am Tag gewesen, vor knapp einer Woche noch mehr als 6000, hieß es bei der Bundespolizei in Potsdam. Ein Grund für den Rückgang könne stürmisches Wetter rund um Griechenland gewesen sein. Dass die Zahlen wieder steigen, sei nicht auszuschließen, erklärte der Sprecher.