Offenbach (dpa) - Hitzewellen wie zuletzt im Juli sind durch den Klimawandel einer Studie zufolge wesentlich wahrscheinlicher geworden. Nach der vom World Weather Attribution Project veröffentlichten Analyse wäre die jüngste Hitzewelle an allen gemessenen Standorten in Europa ohne Klimawandel um 1,5 bis 3 Grad geringer ausgefallen. Das Wissenschaftsprojekt beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Klima und Wetter. Es geht darum, um wie viel wahrscheinlicher Extremwetterereignisse durch Klimawandel werden.