Köln (dpa) - Die drei Kölner Apotheken, die nach dem Tod einer jungen Mutter und ihres Babys durch eine vergiftete Glukose-Arznei vorsorglich geschlossen wurden, dürfen weiter Pflegeheime beliefern. Die Medikamente würden jedoch von einem externen Unternehmen geliefert und in den Apotheken nur umverpackt, erklärte das Gesundheitsministerium auf Nachfrage. Vorher hatte der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet. Außerdem gebe es ein Vier-Augen-Prinzip, Dokumentationspflichten und Stichproben der Behörden.