Mainz (dpa) - Reinhard Grindel will trotz der Kritik an seiner Person nach dem WM-Aus und der Özil-Affäre im kommenden Jahr erneut für das Amt als DFB-Präsident kandidieren. "Ich mache meine Arbeit und bemühe mich, sie so gut zu machen, wie es geht", sagte Grindel als Gast im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF. "Man muss sich ja immer wieder um eine Wiederwahl bemühen, das werde ich tun. Und dann muss man mal gucken, ob die Unterstützung dann auch da ist." Der künftige EM-Cheforganisator Philipp Lahm soll laut Grindel im DFB-Präsidium mitarbeiten.