London (dpa) - Das britische Kabinett berät auf einer Sondersitzung heute Nachmittag über das weitere Vorgehen in der Syrien-Krise. Dabei wird es auch um eine mögliche Beteiligung Großbritanniens an einem angedrohten Militärschlag gehen. Die Verantwortlichen für die mutmaßliche Giftgasattacke müssen Regierungschefin Theresa May zufolge "zur Rechenschaft gezogen" werden. May äußerte sich bislang aber zurückhaltender als US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron, die mit Angriffen drohten.