Kairo (dpa) - Die ägyptische Untersuchungskommission zum Absturz eines russischen Passagierjets über dem Sinai sieht bislang keine Hinweise auf einen Terrorakt. Man habe bisher keine Information erhalten, die auf eine illegale Intervention von außen hindeute, hieß es in Kairo. Nach wochenlangen Ermittlungen wurde die Arbeit an einem vorläufigen Bericht abgeschlossen. Russland geht trotz des Widerspruchs aus Ägypten weiter von einem Anschlag auf das Flugzeug aus. Bei dem Absturz waren Ende Oktober 224 Menschen ums Leben gekommen.