Göttingen (dpa) - Neben einer wachsenden Weltbevölkerung könnte auch das steigende Gewicht der Menschen den globalen Bedarf an Kalorien aus Lebensmitteln zusätzlich erhöhen. Das schreiben Forscher von der Uni Göttingen im Fachblatt "PLOS ONE". Demzufolge könnte der weltweite Kalorienbedarf bis zum Jahr 2100 um bis zu 80 Prozent steigen. Würden die Menschen nicht schwerer werden, prognostizieren die Forscher mit 61 Prozent eine etwas schwächere Zunahme. Die Forscher gehen von rund 11 Milliarden Menschen im Jahr 2100 aus.