Canberra (dpa) - Die Lage im Kampf gegen die Buschfeuer in Australien spitzt sich zu: Im Bundesstaat New South Wales wurden wegen der Brände Dutzende Straßen gesperrt. Rund 10 000 Polizisten, Rettungskräfte, Sanitäter und Feuerwehrleute waren im Einsatz. Laut Behörden war es wahrscheinlich der größte Einsatz von Rettungskräften in dem Staat. Zu schaffen macht ihnen beim Kampf gegen die Flammen vor allem die andauernde Hitzewelle: In den Außenbezirken von Sydney, der Hauptstadt des Bundesstaats, wurden bis zu 47 Grad erwartet.