Damaskus (dpa) - Eine erste Feuerpause im belagerten syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta hat für die Menschen dort nur wenig gebracht. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, gab es immer wieder Angriffe der syrischen Regierung. Ein Kind starb, 16 Menschen wurden verletzt. Zivilisten konnten sich nicht aus dem umkämpften Gebiet herausretten. Auch Hilfslieferungen kamen nicht in die Region. Allerdings ging die Gewalt zurück. Auch in den nächsten Tagen soll es jeweils Feuerpausen geben.