Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump mit Konsequenzen für die Handelsbeziehungen gedroht, falls er aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigt. Beim WDR-Europaforum in Berlin verwies der SPD-Chef darauf, dass sich US-Unternehmen bei einem Ausstieg anders als die europäische Konkurrenz nicht an Klima-Auflagen halten müssten. "Das ist eine Wettbewerbsverzerrung, gegen die man sich nur so wehren kann, dass man in einem Handelsvertrag dann sagt: Wer Zugang zu unserem Markt haben will, der muss auch die Standards respektieren."