Berlin (dpa) - Der Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre wird keinen Zugang mehr auf die SMS-Kommunikation von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekommen. Nachdem ein Mobiltelefon nach einem "Sicherheitsvorkommnis" gelöscht wurde, sind auch Kurznachrichten auf einem zweiten Diensthandy gelöscht, teilte das Ministerium dem Untersuchungsausschuss in einem Bericht mit, über den mehrere Medien berichteten. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte die Untersuchung der Daten-Löschung Ende des vergangenen Jahres in Auftrag gegeben.