London (dpa) - Nach den schweren Regenfällen hat sich die Lage in den britischen Hochwassergebieten etwas entspannt. In einigen Gegenden Nordenglands gingen die Wasserstände zurück. Allerdings waren in Schottland nach wie vor etwa 3000 Häuser ohne Strom, berichtete der Sender BBC. Dort hatte der Nordatlantik-Sturm Frank am stärksten zugeschlagen. In Ayrshire mussten Soldaten ein Dutzend Passagiere teilweise mit Hubschrauber aus einem Bus befreien, der in den Wassermassen gestrandet war. Sturm Frank war die dritte Flutwelle innerhalb eines Monats in Großbritannien.