Oberstdorf (dpa) - Die Liftbetreiber fürchten trotz des zeitweisen Stillstandes ihrer Anlagen wegen der extremen Wetterlage nicht um ihre Einnahmen in dieser Saison. Die Wintersaison sei je nach Skigebiet zwischen 100 und 140 Tage lang. Dass man mal 14 Tage schlechtes Wetter habe und dann nicht Ski fahren könne, sei normal. Das sagte Peter Schöttl, Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte. Schöttl geht davon aus, dass die tief verschneite Landschaft und die sehr guten Bedingungen die Wintersportler nun eher anspornen, sich auf die Skier zu stellen.