Madrid (dpa) - Nach der Absage Chiles für die Weltklimakonferenz im Dezember hat Madrid sich als Austragungsort angeboten. Die Bundesregierung und die Klimachefin der Vereinten Nationen, Patricia Espinosa, begrüßten den Vorstoß der spanischen Regierung. Damit könne die Konferenz wie geplant vom 2. bis 13. Dezember stattfinden, teilte Espinosa mit. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums soll die Dringlichkeitssitzung, die darüber entscheidet, bereits am Freitag tagen. Ein Sprecher des Umweltministeriums sagte, man freue sich über das Angebot.