Washington (dpa) - Nach der Festnahme im Briefbomben-Fall hat US-Präsident Donald Trump klargestellt, dass er nichts an seiner Rhetorik ändern will. Die Ermittler hatten gestern einen Verdächtigen festgenommen, bei dem es sich offensichtlich um einen Anhänger des Republikaners handelt. Trump erklärte vor Journalisten, er selbst trage keine Mitschuld. Auf die Frage, ob er etwas an seiner Rhetorik ändern wolle, sagte er, er habe seinen Ton bereits abgemildert. Bei einer Wahlkampfveranstaltung wenig später attackierte Trump die Medien und die oppositionellen Demokraten erneut scharf.