Perth (dpa) - An Australiens Westküste sind mehr als 150 Wale gestrandet. Die Tiere, die meisten davon sogenannte Kurzflossen-Grindwale, wurden in einer Bucht namens Hamelin Bay an Land getrieben, etwa 300 Kilometer südlich von Perth. Das teilten die Behörden mit. Mehr als die Hälfte von ihnen war bereits tot. Aus Sorge, dass die Kadaver Haie anlocken, erklärten die Behörden den Strand zum Sperrgebiet. Zudem wurde entlang der dortigen Küste Hai-Alarm ausgelöst. Warum die Wale strandeten, ist unklar.