Berlin (dpa) - Die aus Wind und Sonne gewonnene Strommenge hat im ersten Halbjahr in Nord- und Ostdeutschland weiter zugenommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden in den ostdeutschen Flächenländern sowie Berlin und Hamburg knapp 21 600 Gigawattstunden Windstrom erzeugt, wie aus Daten des Stromnetzbetreibers 50Hertz hervorgeht. Das waren rund 5000 GWh mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Dazu trugen demnach vor allem ein generell höheres Windaufkommen sowie der Bau weiterer Offshore-Anlagen bei. Insbesondere der März war in diesem Jahr besonders stürmisch.