Port Moresby (dpa) - Mehr als eine Woche nach dem schweren Erdbeben im Pazifikstaat Papua-Neuguinea wird das Ausmaß der Schäden immer deutlicher. Nach einer neuen offiziellen Bilanz kamen mindestens 75 Menschen ums Leben - deutlich mehr als bislang vermutet. Die Behörden vor Ort sprechen sogar von mindestens 100 Toten. Mindestens 17 000 Menschen mussten in Notunterkünfte gebracht werden. Das Beben der Stärke 7,5 ereignete sich am Montag vergangener Woche in einer abgelegenen und dichtbewaldeten Region. Viele Straßen sind unpassierbar. Alle Kommunikationsverbindungen wurden gekappt.