Meppen (dpa) - Rund vier Wochen nach dem Ausbruch des Moorbrandes auf einem Bundeswehrgelände im Emsland sind noch 980 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. Das teilte die Bundeswehr mit. Da sich die Lage einem Sprecher zufolge weiterhin stabil entwickelt, wurden zuletzt 70 ehrenamtliche Helfer abgezogen. Eine weitere Reduzierung der Zahl der Einsatzkräfte sei geplant. Die Luftwaffe unterstützt die Arbeiten auf dem Bundeswehrtestgelände in Meppen weiterhin mit einem Transporthubschrauber. Es gibt zudem Aufklärungsflüge mit Drohnen der Bundeswehr. Der Brand war durch einen Raketentest ausgelöst worden.