Guatemala-Stadt (dpa) - In Guatemala liegt die Zahl der Toten nach dem Vulkanausbruch mittlerweile bei 109. Damit stiegt die Zahl um weitere zehn Tote. Unter den Opfern war auch ein achtjähriger Junge, wie das forensische Institut des lateinamerikanischen Landes auf Twitter mitteilte. Weit mehr als 100 Menschen werden nach dem Ausbruch am Sonntag noch vermisst. Die Staatsanwaltschaft des Landes will untersuchen, ob die Menschen im Gebiet um den Volcán de Fuego, den Feuervulkan, rechtzeitig in Sicherheit gebracht wurden.