Itajai (dpa) - Für den gestern beim Volvo Ocean Race verunglückten Segler John Fisher besteht nach Angaben der Organisatoren keine Hoffnung mehr auf Rettung. "Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass wir John auf See verloren haben", sagte Ocean-Race-Präsident Richard Brisius. Der aus dem britischen Southampton stammende Fisher war auf der siebten Etappe nahe der Grenze zum Südpolarmeer über Bord gegangen. Im Sturm spülte eine Welle den 47-Jährige von Deck. Eine umgehend eingeleitete Such- und Rettungsaktion blieb ohne Erfolg.