Rom (dpa) - Papst Franziskus hat 13 neue Kardinäle ernannt. Im Petersdom setzte er ihnen das rote Birett auf den Kopf. Zehn der neuen Kardinäle sind unter 80 Jahre alt und damit bei der Wahl eines Nachfolgers von Franziskus stimmberechtigt. Die neuen Purpurträger stammen aus Europa, Amerika, Asien und Afrika. Mehrere von ihnen haben sich für Migranten eingesetzt, wie auch Franziskus. Mit der Wahl außereuropäischer Kardinäle verfolgt der argentinische Papst seine Linie, anderen Weltteilen in der Kirche mehr Präsenz zu geben.