Washington (dpa) - Das US-Verteidigungsministerium verbietet Soldaten im Einsatz die Nutzung von Smartphone-Apps, die Standortdaten verraten können. Das teilte das Pentagon mit. Apps mit GPS-Positionserkennung könnten Standorte, die Anzahl von Soldaten und deren persönliche Routine offenlegen und so ein Risiko für einen Einsatz darstellen, heißt es. Kritik gibt es unter anderem an der Fitness-App Strava, weil von ihr veröffentlichte Aktivitätskarten Standort und Nutzung von Militärstützpunkten offenbaren können. Strava zeigt anonymisiert, wo Nutzer wie viel trainieren.