London (dpa) - Die britische Königin Elizabeth II. und Donald Trump haben am ersten Abend des Staatsbesuchs des US-Präsidenten die engen Beziehungen ihrer beiden Länder seit dem Zweiten Weltkrieg hervorgehoben. Bei einem Staatsbankett im Buckingham-Palast lobte die Queen die "enge und langjährige Freundschaft" zwischen den beiden Staaten, mahnte Trump aber zugleich ungewöhnlich deutlich zur Wahrung internationaler Institutionen. Der dreitägige Besuch des US-Präsidenten in Großbritannien ist sehr umstritten. Heute werden im Zentrum Londons große Proteste gegen Trump erwartet.