Frankfurt/Main (dpa) - Der in einer Kita in Frankfurt am Main gestorbene Junge hat sich nach bisherigen Erkenntnissen bei einem Stromschlag tödlich verletzt. Es deutet alles darauf hin, sagte die Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft, Nadja Niesen. Es handele sich allerdings um ein vorläufiges Ergebnis. Die Stadt wies derweil Vorwürfe zurück, es habe Sicherheitsmängel gegeben. Die Staatsanwaltschaft sagte, es gebe auch keine Beweise dafür, dass das Kind an eine nicht ausreichend gesicherte Steckdose gegriffen habe.