London (dpa) - Wikileaks-Gründer Assange will womöglich vor einem Ausschuss zur möglichen Einflussnahme Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl aussagen. Das teilte Wikileaks per Twitter mit. Demzufolge erhielt der 47-Jährige dazu eine schriftliche Aufforderung des Geheimdienstausschusses im Senat. Im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf hatte die Enthüllungsplattform von mutmaßlich russischen Hackern gestohlene E-Mails der Demokratischen Partei veröffentlicht und damit der am Ende gegen Trump unterlegenen Kandidatin Hillary Clinton geschadet.