Los Angeles (dpa) - Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida.