Berlin (dpa) - Der langjährige Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, sieht einen Bruch der tranatlantischen Achse mit den USA und mahnt die EU zum stärkeren Zusammenrücken. Man dürfe sich keine Illusionen machen über Donald Trump: Dieser Mann sei irrational. Das er mit Blick auf Trumps angekündigten Ausstieg aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran. Schulz mahnte Merkel, stärker auf Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron zuzugehen, der heute in Aachen für seine Europa-Verdienste den Karlspreis bekommen wird.