Berlin (dpa) - In der Debatte um eine allgemeine Dienstpflicht hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn einem Medienbericht zufolge 18 Sozialverbände zu einem Meinungsaustausch eingeladen. Bei dem Treffen am 25. September in Berlin sollten "Vor- und Nachteile eines sozialen Dienstes für das Gesundheitswesen" diskutiert werden, berichtete die "Bild am Sonntag" und berief sich dabei auf ein Schreiben Spahns an die Verbände. Darin heißt es demnach: "Ein solcher sozialer Dienst könnte mit dazu beitragen, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zwischen den Generationen zu stärken."