Waldshut-Tiengen (dpa) - Nach jahrelangen Auseinandersetzungen in den USA beschäftigt sich erstmals ein deutsches Gericht mit einer möglichen Gesundheitsgefahr durch die Anti-Baby-Pille Yasminelle. Das Landgericht im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen verhandelt heute gegen den Chemiekonzern Bayer. Dieser vertreibt die Pille. Die 31 Jahre alte Felicitas Rohrer nach eigenen Angaben Schadensersatz und Schmerzensgeld von Bayer. Sie macht die Pille für gesundheitliche Probleme verantwortlich.