Goma (dpa) - Bei einem Rebellenangriff im Ost-Kongo nahe der Großstadt Beni - dem Epizentrum einer gefährlichen Ebola-Epidemie - sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Für die Attacke wurden Rebellen der islamistischen Miliz ADF verantwortlich gemacht. Sie greifen in dem Gebiet immer wieder Dörfer an und töten Zivilpersonen. Bislang haben sich in der Region 625 Menschen mit dem gefährlichen hämorrhagischen Fieber Ebola infiziert, 377 Menschen erlagen der Krankheit.