Washington (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren Kurzbesuch bei US-Präsident Donald Trump ohne erkennbare Fortschritte in wesentlichen Streitpunkten beendet. Im angespannten Verhältnis zwischen Deutschland und den USA waren beide Seiten sichtlich um Freundlichkeit bemüht, konkrete Ergebnisse blieben aber aus. Das gilt sowohl für den Handelsstreit um US-Importe von Stahl und Aluminium aus Europa als auch für das Atomabkommen mit dem Iran oder die Nato-Verteidigungsausgaben.