Istanbul (dpa) - Trotz der UN-Resolution für eine Waffenruhe in Syrien gehen auch die Kämpfe zwischen dem türkischen Militär und der Kurdenmiliz YPG in der nordwestsyrischen Region Afrin weiter. Das türkische Militär und verbündete Rebellen seien unterstützt von Luftangriffen weiter vorgerückt. Sie hätten mehrere Dörfer unter ihre Kontrolle gebracht, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Ähnliches berichtete der Sender CNN Türk. Ankara hatte die UN-Resolution zum Waffenstillstand in Syrien zwar begrüßt, aber angekündigt, weiter gegen "terroristische Organisationen" zu kämpfen, die Syriens territoriale Integrität bedrohten.