Ljubljana (dpa) - Die Schmach der Zweitklassigkeit bleibt Joachim Löw erspart. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft kann sich dank einer UEFA-Reform in der Nations League trotz des sportlichen Scheiterns wieder mit den besten Teams des Kontinents messen. Wie erwartet beschloss das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union bei seiner Sitzung in Ljubljana eine Aufstockung der A-Liga von zwölf auf 16 Mannschaften. Die vier Absteiger der ersten Auflage 2018 aus Deutschland, Kroatien, Polen und Island dürfen somit auch im Herbst 2020 wieder um die Nachfolge von Premierensieger Portugal mitspielen.