Berlin (dpa) - Die Deutschen sollen deutlich mehr zu Fuß gehen. Das sieht die Fußverkehrsstrategie vor, die das Umweltbundesamt auf dem zweiten deutschen Fußverkehrskongress vorstellen will. Der Kongress findet heute und morgen in Berlin statt. Zu den Vorschlägen zählen breitere Gehwege, kürzere Wartezeiten für Fußgänger an Ampeln, höhere Bußgelder für Falschparker und flächendeckend Tempo 30 in Städten. "Wer zu Fuß geht, tut Gutes für seine Gesundheit, spart Geld und schont die Umwelt", heißt es in dem Papier.