New York (dpa) - Die seit Dienstag geltende täglich mehrstündige Waffenruhe im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta hat nach Angaben des UN-Nothilfekoordinators Mark Lowcock bislang keine Verbesserungen für die Zivilisten dort mit sich gebracht. Die Kämpfe hätten nicht aufgehört, sagte Lowcock dem UN-Sicherheitsrat in New York. Die Vereinten Nationen stünden zwar bereit, um Bedürftige zu versorgen und Verletzte in Sicherheit zu bringen. Es seien aber keine Genehmigungen ausgestellt worden. Zudem seien fünf Stunden pro Tag nicht ausreichend, um einen Hilfskonvoi nach Ost-Ghuta zu bringen.