New York (dpa) - Der UN-Sicherheitsrat ist in New York zu einer Sondersitzung über den Syrien-Konflikt zusammengekommen. Hintergrund ist die Eskalation der Gewalt im Rebellengebiet Ost-Ghuta bei Damaskus. Russland hatte die Sitzung gefordert. Schweden und Kuwait brachten einen Resolutionsentwurf in Umlauf, der eine 30 Tage lange Feuerpause sowie Zugang für humanitäre Helfer vorsieht. Ob das Gremium tatsächlich darüber abstimmt, ist noch nicht klar. Seit Sonntag wurden in Ost-Ghuta Aktivisten zufolge rund 370 Zivilisten getötet und fast 1900 verletzt.