Washington (dpa) - Der von den USA getötete iranische General Ghassem Soleimani soll laut US-Außenminister Mike Pompeo einen unmittelbar bevorstehenden Angriff geplant haben, bei dem zahlreiche Amerikaner getötet werden sollten. Der Angriff hätte "Dutzende, vielleicht sogar Hunderte Leben von US-Bürgern in Gefahr gebracht", sagte Pompeo dem Nachrichtensender CNN unter Verweis auf Erkenntnisse der Geheimdienste. Die Tötung Soleimanis sei daher ein Akt der Selbstverteidigung gewesen.