Kleve (dpa) - Die Bundespolizei hat ihre wegen der Schüsse von Utrecht intensivierten Fahndungsmaßnahmen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet wieder zurückgefahren. Grund sei die Festnahme des Hauptverdächtigen in den Niederlanden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Nach seiner Tat war der Mann zunächst flüchtig gewesen, weshalb die deutschen Beamten an der Grenze an Straßen und in Zügen mit mehr Polizisten als gewöhnlich nach verdächtigen Personen Ausschau hielten. Bei dem Angriff in Utrecht waren drei Menschen getötet worden. Fünf weitere wurden verletzt.