Frankfurt/Main (dpa) - Passagiere der Lufthansa und ihrer Tochter Eurowings müssen vorerst keine Streiks der Flugbegleiter fürchten. Die zerstrittene Kabinengewerkschaft Ufo hat auf ihrer Website erklärt, vorerst keine Tarifverhandlungen führen zu können. Grund ist die erneut verschobene Eintragung zweier nachnominierter Vorstandsmitglieder in das Vereinsregister beim Amtsgericht Darmstadt. Der Lufthansa-Konzern lehnt es bereits seit Monaten ab, mit der Ufo Tarifverhandlungen zu führen, weil diese keinen rechtmäßigen Vorstand habe.