Berlin (dpa) - Im Zuge der Ermittlungen nach den Pariser Terroranschlägen ist laut einem Medienbericht auch ein Waffenhändler aus Deutschland in das Augenmerk der Behörden gerückt. Unter Berufung auf Unterlagen deutscher Ermittler schreibt die Bild, der Mann habe Anfang November nach einer Internet-Bestellung vier Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow verkauft. Vier Emails auf seinem Smartphone sollen belegen, dass die Waffen an einen Araber in Paris verkauft wurden. Französische Ermittler gingen davon aus, dass die Waffen bei den Terroranschlägen in Paris benutzt worden sein sollen.