Washington (dpa) - Der Hinweisgeber in der Ukraine-Affäre um einen möglichen Machtmissbrauch durch US-Präsident Donald Trump hat dem Weißen Haus Vertuschungsversuche vorgeworfen. Mehrere führende Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten sich intensiv bemüht, nach einem Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Ende Juli einen Zugriff auf die Wortlautfassung des Gespräches zu verhindern. Das erklärte der Whistleblower in einer schriftlichen Beschwerde. Im Weißen Haus habe es tiefe Besorgnis über einen möglichen Amtsmissbrauch des Präsidenten gegeben.

CNN-Liste mit Demokraten, die sich für Impeachment-Verfahren aussprechen

Schreiben des Generalinspekteurs der Geheimdienste

Pelosi-Ansprache (Englisch)

New York Times-Bericht zu zurückgehaltenen Hilfszahlungen (Englisch)

Stellungnahme der demokratischen Abgeordneten Stevens (Englisch)

Stellungnahme des Abgeordneten Allred (Englisch)

Stellungnahme des Abgeordneten Delgado (Englisch)

Donald Trump auf Twitter

Gesprächsprotokoll - vom Weißen Haus veröffentlicht

Schriftliche Beschwerde des Whistleblowers

Stellungnahme des Geheimdienstausschusses zu Whistleblower-Bericht