Washington (dpa) - Die frühere Mitarbeiterin des Nationalen Sicherheitsrates, Fiona Hill, hat eindringlich Theorien zurückgewiesen, wonach sich die Ukraine und nicht Russland in die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt hat. Dies sei "ein fiktionales Narrativ", dass von Russland selbst verbreitet werde, sagte Hill bei einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus. Sie appellierte auch an Mitglieder des Kongresses, "nicht politisch motivierte Lügen" zu verbreiten, die vor allem Moskau in die Hände spielten.