2. Bundesliga

Christian Beck: "FCM muss gegen Regensburg an seine Grenzen gehen!"

1. FC Magdeburg-Legende Christian 'Beckus' Beck durfte bereits gegen den SSV Jahn Regensburg ran. Beck meint, dass die Bayern ihre Torflaute beenden wollen - am liebsten in Magdeburg.

Von Christian Beck 30.09.2022, 08:00
FC Magdeburg-Vereinslegende Christian Beck, hier beim Duell gegen den SSV Jahn Regensburg in der vergangenen Zweitliga-Saison für den Club im Jahr 2018.
FC Magdeburg-Vereinslegende Christian Beck, hier beim Duell gegen den SSV Jahn Regensburg in der vergangenen Zweitliga-Saison für den Club im Jahr 2018. Foto: dpa

Magdeburg - Regensburg steht auf Platz elf mit gerade einmal sieben geschossenen Toren. Sie sind sehr gut gestartet, zwar nicht mit vielen selbst geschossenen Toren, aber sie haben vor allem anfangs gezeigt, dass sie sehr gut spielen können.

Der Verein aus Bayern ist wieder einmal eine erfahrene Zweitligamannschaft, die mit Wucht kommen wird. Trotz des elften Platzes bleiben sie ein Gegner mindestens auf Augenhöhe. Es wird sich wieder viel um gewonnene Zweikämpfe und Standards drehen, die das Spiel entscheiden.

Regensburg hat das letzte Spiel gewonnen, gehen in das Match in Magdeburg also mit einem Sieg im Rücken – daran wollen sie anknüpfen. Eine schwere Aufgabe für den 1. FC Magdeburg, denn die Regensburger haben bislang nur wenig Tore geschossen: Darin steckt die große Gefahr. Ihre Torflaute wollen sie unbedingt abschaffen. Darum heißt es für den FCM früh Tore zu schießen.

FCM gegen Jahn Regensburg: Club muss an Grenzen gehen

Generell hast du keinen einfachen Gegner in der Zweiten Bundesliga und musst immer an deine Grenzen gehen. Der FCM hatte nun zwei Wochen Zeit, sich auf dieses Spiel vorzubereiten.

Wir werden sehen, ob die Schwächen in der Defensive und im Abschluss angegangen wurden. Es ist wieder ein Heimspiel für den 1. FC Magdeburg. Das letzte wurde gewonnen, vielleicht wird jetzt mal eine Heimspielserie gestartet.