Burg (rgä). Der verpatzten Heimpremiere soll die Wiedergutmachung folgen: Nach der 0:3-Niederlage gegen Spitzenreiter VC Bitterfeld-Wolfen empfängt der Burger VC (5.) am Sonnabend mit Medizin Magdeburg (3.) das nächste Spitzenteam der Volleyball-Landesoberliga.

Das erklärte Ziel der Burger ist, den treuen Zuschauern einen Sieg zu präsentieren. Es wird eine spannende und harte Auseinandersetzung mit den Landeshauptstädtern geben. In der vorherigen Saison bezwangen die Burger den morgigen Kontrahenten, der sich personell mit zwei Akteuren des USC verstärkt hat, zweimal. Aber diesmal geht der BVC als Außenseiter in dieses Spiel.

"Wir müssen als kämpferisches Team auftreten, dann springt der Funke über und unser siebter Mann treibt uns zu Höchstleistungen. Wenn jeder Spieler 100 Prozent auf dem Feld gibt, steht am Ende auch etwas Zählbares zu Buche. Das Zusammenwirken als Mannschaft im letzten Heimspiel haben wir ausgewertet. Dieses Mal wollen wir uns auf jeden Fall anders präsentieren", sagte Trainerin Jessyka Postolla. Personell schaut es auf BVC-Seite gut aus. Sorgen bereitet Postolla nur die Besetzung der Mittelblockerposition, auf der Rene Fischer sowie der verletzte Neuzugang Kevin Jasper ausfallen. Dessen Einsatz entscheidet sich erst kurz vor Spielbeginn.

Dennoch zeigte sich Kapitän Dirk Hagendorf kämpferisch: "Unsere harte Trainingsarbeit trug schon zweimal auswärts Früchte, nun wollen wir auch zu Hause den Bock umstoßen."

Beginn in der Sporthalle Burg-Süd ist um 16 Uhr, Einlass bereits um 15 Uhr.