Osterwieck l Drei Mannschaften aus dem Harzkreis nahmen schließlich am Turnier teil. Alle Akteure und Verantwortliche zeigten sich zufrieden, das Dreierturnier durchgeführt zu haben.

Die Voraussetzungen waren bei Hitze und knüppelhartem Geläuf nicht die Besten. Es wurde sich auf eine Doppelrunde mit einer Spielzeit von 25 Minuten geeinigt, auf jeden Akteur warteten also 100 Minuten Fußball. Es waren enge Spiele, in denen jeder jeden schlagen konnte. Nach anfänglicher Torarmut (fünf in fünf Spielen) „schepperte“ es zum Abschluss, als es sprichwörtlich „um die Wurst ging“, ordentlich im Kasten.

Vor der letzten Partie hatten sich Osterwieck sieben und Langenstein fünf Punkte erspielt. Sargstedt war mit einem Zähler auf der Habenseite abgeschlagen, aber letztlich das Zünglein an der Waage. Es entwickelte sich ein sehenswertes Abschlussspiel gegen die Langensteiner. Nach Abpfiff jubelten die Osterwiecker, die sich durch das 3:3 erstmals in die lange Liste der Pokalgewinner eintragen konnten. Der SVL verpasste knapp den zweiten Turniersieg nach 1992.

Die fehlerlos leitenden Schiedsrichter Horst Klutzny und Arvid Krüger hatten keinerlei Probleme und mussten nicht eine Karte zeigen.

Bedanken möchte sich der Gastgeber bei der Harzer Volksbank, Maschinenbau Instandhaltung Bauleistungen aus Salzgitter-Watenstedt und den Stadtwerken Wernigerode, die das Turnier finanziell unterstützten. Auch die SC-Kegelfrauen trugen zum Gelingen bei, sie sorgten für das leibliche Wohl.