Halberstadt l Wanderfreundin Ursula Reinschke vom MSV Eintracht Halberstadt hatte Ende November zur letzten Senioren-Wanderung des Jahres durch die Halberstädter Berge eingeladen.

16 Teilnehmer starteten vom Parkplatz vor dem Tiergarten und gingen am Nordhang der Spiegelsberge entlang zum Spiegel-Mausoleum und an der Volkswiese vorbei zum Standort der früheren Gaststätte und Jugendherberge „Wartburg“ und zum Militär-Denkmal „Medingschanze“.

Vor dem Gelände der früheren Ausflugsgaststätte „Kamerun“ wurde nach Norden abgebogen, um an einer Schutzhütte nahe des inzwischen abgerissenen Ausflugslokals „Grüner Jäger“, einen überraschenderweise durch Ulla und ihren Bruder vorbereiteten kleinen Imbiss einzunehmen.

Nach dem Überqueren einer als Landschaftschutzgebiet ausgewiesenen Hochfläche mit dem Blick auf Unterkünfte der ZAST wurde die Klussiedlung erreicht. Am Weg entlang des Südrandes der Klusberge war der Standort der früher von den Schülern genutzten „Walderholungsstätte“ zu erahnen. Später wurde der Klusfelsen sichtbar.

Nach dem inzwischen erfolgten Abholzen des ihn umgebenden Waldes bietet er einen beeindruckenden Anblick. Weiter westlich ist das imposante Felsgebilde der „Fünf Finger“ sichtbar. Vorbei am Klus-Wasserwerk wurde der Endpunkt dieser interessanten Wanderung, die ehemalige Gaststätte „Sternwarte“, nach zehn Kilometern erreicht.