Barleben l Zeigte sich der FSV am Feiertag noch von seiner schlechten Seite, so bot er am Sonnabend den 59 Zuschauern sehr guten Fußball. „Es hat einfach alles gestimmt. Wenn wir so ins Spiel gehen, sieht man was wir erreichen können. Dann sind wir in der Lage jeden Gegner der Liga zu schlagen“, so FSV-Trainer Christoph Schindler.

Von Beginn an zeigten die Barleber sehr engagierten Ballsport, wodurch es den Gästen nicht gelang ins Spiel zu finden. Die erste Großchance tat sich in der 29. Minute auf, als nach einem Foul an Barlebens Torsten Kühnast Kapitän Christopher Kalkutschke zum Freistoß kam. Jedoch segelte der Ball über das Tor. Nur sieben Minuten später flankte ebenfalls Gastgeber-Kapitän Kalkutschke zum freistehenden Hendrik Romahn, der den Ball über den Gäste-Torwart Norbert Guth lupfte und damit seiner Mannschaft zum 1:0 verhalf. Kurz vor der Pause wurde Ammendorf noch einmal gefährlich, doch durch das beherzte eingreifen von Barlebens Schlussmann, Christian Beer, wurde die Situation geklärt und das Tor blieb sauber. Auch in der zweiten Hälfte blieb das Spiel der Barleber Kicker angriffslustig, was viele Chancen mit sich brachte, doch kamen diese nicht zum Abschluss, weswegen die Halbzeit torlos blieb. „Wir waren nicht clever genug die zahlreichen Konter auszuspielen, sonst wäre das Ergebnis höher ausgefallen. Daran müssen wir arbeiten“, analysierte Schindler.

Tor: 1:0 Hendrik Romahn (36.)